Viktor Iro

Geboren 1968. Lebt in Berlin. Er ist Autor.

Sein erster Kriminalroman “Tödliche Rückkehr. Kommissar Peringer ermittelt” erschien im Sommer 2010 im Piper Verlag. Dort hatte Iro im Frühjahr 2009 bereits die “Gebrauchsanweisung für Budapest und Ungarn” veröffentlicht, ein essayistisches Reisebuch.

Iro studierte Germanistik in Tübingen, lehrte in den Vereinigten Staaten und promovierte im Fach Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2004 bis 2009 lebte er als Dozent in Budapest und unterrichtete dort Literatur- und Medienwissenschaft sowie Kreatives Schreiben.

Er ist Absolvent der Berliner Drehbuchschule Ars Dramatica, führte an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) ein Forschungsprojekt zur Darstellung von Autoren in Spielfilmen durch und entwickelt Drehbuchstoffe.

Weitere Informationen, darunter ein umfangreiches Interview, finden sich unter www.viktoriro.de

 

Pressestimmen zu “Tödliche Rückkehr”

„Es ist keiner der vollkommen nutzlosen Städte- und Reiseführerkrimis, sondern der Autor hat wirklich eine Geschichte zu erzählen… sehr gelungen.“

Christian Koch auf lettra.tv

“Viktor Iro verwandelt seine Affinität zu Ungarn in spannende Literatur.”

Bayerischer Rundfunk, B5 aktuell

“Wird der Krimi meist als Unterhaltungsliteratur abgetan, ist dieses Exemplar nebenbei eine kleine Bildungslektüre über Ungarn… Entdeckungsfreude, Sensibilität und Scharfsinn sind Stärken des Autors”

Westdeutscher Rundfunk, WDR3 Mosaik

“eine große Liebeserklärung an die Stadt Budapest (…) sehr lesenswert”

Krimi-Couch

“Man nimmt teil an einer faszinierenden Reise… Viktor Iro hat sich sehr spannende Charaktere ausgedacht.”

Krimikiste

“Bemerkenswert an seinem Krimidebüt ist vor allem die gelungene inhaltliche Verbindung von der bis heute unbewältigten schmerzhaften politischen Vergangenheit mit dem aktuellen gesellschaftlichen Klima des Landes.”

Junge Welt

“Mit seinem Krimi-Erstling hat Viktor Iro gleich auf Anhieb voll ins Schwarze getroffen: Ihm ist ein Buch gelungen, das den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt… Geschickt wurden in die Rahmenhandlung des Krimis sowohl Elemente eines Reisebuchs als auch scharfsinnige Betrachtungen zur ungarischen Geschichte und Gegenwart eingewoben.”

Budapester Zeitung



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